Schleichende Islamisierung oder harmloser Dialog?

Wie in den letzten Tagen aus der Presse zu entnehmen war, rollt die sogenannte „islamische Sondergemeinschaft“ Ahmadiyya eine Kampagne in unserem Landkreis aus. Als Stationen werden Königs-Wusterhausen am 18.11.2017, Lübben am 25.11.2017, Luckau am 2.12.2017 und Mittenwalde am 9.12.2017 angegeben.

Das unverkennbare Ziel dieser Kampagne ist die Etablierung tragfähiger Strukturen in weiten Bereichen unserer Heimat. Wie am Beispiel des Baus einer Moschee in Erfurt zu sehen ist, sind nicht alle damit einverstanden. Ein Auszug aus unserem Programm zur Bundestagswahl:

„Minarett und Muezzin-Ruf stehen im Widerspruch zu einem toleranten Nebeneinander der Religionen, das die christlichen Kirchen, jüdischen Gemeinden und andere religiöse Gemeinschaften in der Moderne praktizieren.“

Insbesondere wir, die Alternative für Deutschland, haben uns in der Vergangenheit klar zum Thema Islam in Deutschland positioniert – der Islam gehört nicht zu Deutschland. Schon Altkanzler Schmidt sagte 2008:

„Wer die Zahlen der Muslime in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.“

Der Kreisverband der AfD wird aktiv über die Kampagne und die Ahmadiyya aufklären. Als ersten Schritt stellen wir Ihnen eine kurze Broschüre zur Information bereit. Weitere Informationen können Sie in den kommenden Tagen auf unserer Facebook-Seite einsehen: https://www.facebook.com/afd.lds

Hier die Broschüre:

Ahmadiyya-Infoblatt

Weiterführende Informationen finden Sie hier, bei unseren Parteifreunden aus Thüringen:

http://afd-thl.de/buch-der-islam-fakten-und-argumente/