Nachtrag Demo 29.02.2016

Erste AfD-Demonstration in Königs Wusterhausen

Der AfD-Kreisverband Landkreis Dahme-Spreewald hat am 29.02.2016 seine erste Demonstration in Königs Wusterhausen durchgeführt.
Unter dem Motto „Asylchaos beenden, Rechtsstaat wiederherstellen“ stellten alle Redner eine bisher beispiellose undemokratische Entwicklung in Deutschland fest, die die Atmosphäre vergiftet, die Bürger steigender Kriminalität aussetzt und den Sozialstaat gefährdet. Um die aktuelle Migrantenkatastrophe in den Griff zu kriegen, wurden Grenzschließung, Abschiebung und schnelle Asylverfahren gefordert.
Steffen Kotré, stellvertretender Kreisvorsitzender, stellte fest, dass Deutschland aus dem Gleichgewicht gerät. Er skizzierte die Gefahr der Entwicklung von Parallelgesellschaften.
Rene Riwoldt, Sprecher der Bürgerinitiative „Hand in Hand“, forderte die Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, zurückzutreten.
Andreas Kalbitz, Mitglied des Landtages und ebenfalls stellvertretender Kreisvorsitzender, sprach von Ängsten, die er als Vater einer Tochter hat. Die nicht mehr gesicherten Grenzen und der Massenzustrom ungekannter Migranten führten zu einer unsicheren Sicherheitslage. Er verwies darauf, dass die überwiegend unterdurchschnittlich ungebildeten Migranten unser Demographieproblem nicht lösen können und forderte Unterstützung für Familien.
Norbert Kleinwächter, AfD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag Landkreis Dahme-Spreewald, sah unser Land schrittweise in einen Bevormundungsstaat abgleiten, der bürgerliche Freiheiten und demokratische Mitbestimmung stetig einschränkt.
Trotz Gegendemonstration und Dank der Polizei konnte die AfD-Demonstration friedlich durchgeführt werden. Mit dem gemeinsamen Singen der Nationalhymne schloss die Kundgebung, die allen Teilnehmern wieder Kraft und Zuspruch zur täglichen Bewältigung der Krisensituation gegeben hat.

Die MAZ berichtet:
http://www.maz-online.de/Lokales/Dahme-Spreewald/Koenigs-Wusterhausen-Demo-Abend-laeuft-ruhig
Fotoquelle: MAZ/ G.I.