// Unser Gedenken zum Volkstrauertag

// Unser Gedenken zum Volkstrauertag
Lübben – Halbe – Golßen – Gallun – Deutsch Wusterhausen
Wir gedachten heute unserer Kriegstoten.
Wir bewerten an dieser Stelle nicht ihr Tun. Die Meisten von ihnen sind gefallen mit dem Selbstverständnis, ihr Leben für ihr Vaterland gelassen zu haben. Ernst Jünger sagte in einer Gedenkstunde für Verdun, dass ein Jeder die Händel dieser Zeiten bei den Seinen ausgetragen habe.
Diese Händel haben nicht sie, die Soldaten der Kriegsparteien, in die Welt gesetzt. Es waren die Mächtigen, die die Kriegsmaschinerie ins Laufen gebracht haben.
Auch heute sehen wir wieder Anfänge dieser Bestrebungen. Die Toten mahnen uns, daß wir uns heute gegen Kriegstreiberei und Hetze zwischen den Ländern einsetzen. Gerade wir Deutschen wissen, daß ein gutes Verhältnis zu Rußland notwendig ist.
Die AfD ist eine Friedenspartei und eine Volkspartei. Sie wird alles daransetzen, daß die Völker Europas nicht mehr gegeneinander aufgehetzt werden. Dies geben uns unsere Kriegstoten mit auf den Weg. Ihnen gedachten wir heute. Im Tode sind alle gleich.

Der Kreisverband hat einen neuen Vorstand.

Unsere Vorstandswahl für den AfD Kreisverband Dahme-Spreewald ist abgeschlossen.

Wir möchten uns bei dem Orga-Team und der Versammlungsleitung für die Veranstaltung bedanken.

Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen aus:

Vorsitzender: Steffen Kotré

1. Stellvertretender Vorsitzender: Ben Filter

2. Stellvertretender Vorsitzende: Sylvia Bothe

Schatzmeister: Vincent Fuchs

Schriftführer: Peter Kühnel

Beisitzer: Dr. Christoph Berndt, Oliver Calov,
Ute Fuchs,
Riccardo Haensch, Jürgen Heuchling, Axel Hubert, Joachim Ruff,
Jan Schenk

Bestätigt wurden somit Steffen Kotré, Ben Filter, Sylvia Bothe, Joachim Ruff, Axel Hubert, Vincent Fuchs, Peter Kühnel und Riccardo Haensch. Neu mit dabei sind Dr. Christoph Berndt, Ute Fuchs, Oliver Calov, Jan Schenk und Jürgen Heuchling.

Für eine gerechtere und sichere Heimat wünschen wir dem neuen Vorstand viel Erfolg in seiner politischen Arbeit.

Rede des Altersvorsitzenden Joachim Ruff zur Eröffnung des Kreistages in Lübben am 25. Juni 2019  

Als Alterspräsident durfte unser Kreistagsabgeordneter Herr Joachim Ruff die konstituierende Sitzung des Kreistages Dahme-Spreewald eröffnen. Möge der Kreistag im Geiste seiner Rede wirken.

Sehr geehrte Damen und Herren, 

Wie werden wir – die 57 Abgeordneten des Kreistages – miteinander auskommen oder auch uns gegeneinander mit Anstand behaupten können? Wir sollen ja beides zugleich – die Interessen unserer Partei oder Wählergemeinschaft zur Geltung bringen und doch auch alle miteinander und mit der Verwaltung des Landkreises zusammen-arbeiten – zum Wohle aller Bürger! 

 

Der vor uns liegenden Arbeit möchte ich ein Wort aus der Bibel voranstellen; es ist die Jahreslosung der Evangelischen Kirchen aus dem Psalm 34: 

„Suche Frieden und jage ihm nach!“  Das ist jedem von uns gesagt: Bei aller Deutlichkeit in aufkommendem Meinungsstreit dennoch den Gegner respektieren und nach Gemeinsamkeiten suchen! Dies wird uns hier im Kreistag sehr viel eher gelingen, als z.B. den Parteien im Bundestag oder den Verantwortlichen des sogenannten „Deutschen Evangelischen Kirchentages“. Denn feindselige Ausgrenzung ist hier im Kreistag anscheinend nicht vorgesehen; hier darf ich als Altersvorsitzender reden  trotz meiner Zugehörigkeit zur AfD. 

 

Ich bin also zuversichtlich im Blick auf anständigen Streit und Friedensjagd. Dazu werden uns die geltende Geschäftsordnung, gute Zuarbeit der Verwaltung und gerechte Moderation des künftigen Vorsitzenden helfen. 

Unfruchtbares Gezänk, böse Unterstellungen und Missverständnisse können wir vermeiden, wenn wir die klassischen Regeln unserer europäischen Zivilisation in Ehren halten. Einige davon möchte ich hier jetzt anführen: 

 Bei Schuldzuweisungen bitte nicht verallgemeinern! 

Sippenhaft und Kollektivschuldurteile sind schlimme archaische Denk- und Handlungsweisen, die schon längst, nämlich im römischen Rechtswesen und vollends im Neuen Testament überwunden waren. Sie waren sogar schon im Alten Testament (beim Prepheten Hesekiel, Kapitel 18) bestritten worden. Doch leider werden sie in Geschichte und Gegenwart immer wieder zerstörerisch in Stellung gebracht. 

Bei Schuldanklagen bitte mit Tatsachen argumentieren – nicht mit willkürlichen Gedankenassoziationen! Und: Die Angeklagten selbst angemessen zu Wort kommen lassen! Das sind uralte selbstverständliche Grundsätze, deren häufige Mißachtung jedoch den gegenwärtigen Politik- und Meinungsbildungsbetrieb vergiftet. 

 Bevor man eine gegnerische Aussage skandalisieren möchte, bitte die wirkliche Meinung des Zitierten beachten, bzw. durch Nachfrage erkunden! Also nicht Zitate aus ihrem Zusammenhang reißen, um womöglich fälschende Vermutungen hineinzudeuten. 

 Bei öffentlichen Äußerungen bitte sorgsam mit unserer deutschen Sprache 

umgehen! Also Begriffe klären und auseinanderhalten! Beispiele: 

Respekt, Achtung und Ehrfurcht – drei Begriffe, die Ähnliches aber nicht Gleiches besagen. So auch: vergleichen, gleichsetzen, gleichstellen. Oder: Hetze und Kritik. 

Begriffsverwirrung und Manipulation geschehen gerade auch bei Fremdwörtern: Toleranz und Akzeptanz sind nicht dasselbe, ebenso sozial, sozialistisch; national, nationalistisch; populär, populistisch; human, humanistisch;  u.s.w. 

Bilder und Vergleiche bitte nicht überdehnend auslegen!  Auch das geschieht leider oft: Da übersieht man den speziellen Vergleichspunkt und kommt  zum falschen Vorwurf einer Idealisierung, Verharmlosung oder Diskriminierung. Hierzu ein Beispiel aus dem Neuen Testament: 

Bekanntlich hat Jesus sich auch offenkundigen Sündern freundlich zugewendet. Seine Gegner warfen ihm vor: Indem er Sünder zu sich läßt, verharmlose er die Sünde. Das war ein gezieltes Mißverständnis, denn Jesus hasste die Sünde, aber er liebte die Sünder. Er verharmloste nicht, sondern verschärfte die Gebote, z.B. das von der Nächstenliebe auch hin zur Feindesliebe. Jesus verkündete: Niemand ist ohne Sünde, doch alle sind wir von Gott geliebt und zur Umkehr gerufen. Dies veranschaulicht er v.a. mit den Gleichnissen vom Verlorenen Schaf, vom Verlorenen Groschen, vom Verlorenen Sohn. Wer nun diese Gleichnisse nicht gut kennt, sie nur unvollständig liest oder hört, kann sich leicht über Jesus empören – heutzutage eher so: Indem Jesus uns mit verirrten Schafen oder verlorenen Groschen vergleicht, diskriminiere er uns: Ein Mensch ist doch kein dummes Herdentier und schon gar nicht nur einen Groschen wert! Nun, das wäre eine überdehnende Fehldeutung dieser Gleichnisse. Denn der besondere Vergleichspunkt ist hier das eifrige Suchen des Hirten oder der Hausfrau und die Freude über das endliche Finden. Jesus erklärt das den lauernden selbstgerechten Pharisäern mit einem schönen Schlusswort: „Ich sage euch: So wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über 99 Gerechte, die der Buße nicht bedürfen!“ (Lukas 15,7) 

In diesem Sinne wünsche ich uns eine gute Zusammenarbeit. Ich danke Ihnen!

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Politischer Stammtisch am 20.11.2018 in Golßen

Unser Kreisverband der Alternative für Deutschland lädt Sie recht herzlich zu unserem nächsten politischen Stammtisch ein. Jeder interessierte Bürger ist uns zu einem offenen demokratischen Diskussionsaustausch herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

ÄNDERN SIE NICHT IHRE MEINUNG, ÄNDERN SIE DIE POLITIK!

Dienstag, 20. November 2018
19.00 Uhr
Schneider’s Restaurant
Schulstraße 19
15938 Golßen

Politischer Stammtisch am 19.06.2018 in Golßen

Unser Kreisverband der Alternative für Deutschland lädt Sie recht herzlich zu unserem nächsten politischen Stammtisch ein. Jeder interessierte Bürger ist uns zu einem offenen demokratischen Diskussionsaustausch herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

ÄNDERN SIE NICHT IHRE MEINUNG, ÄNDERN SIE DIE POLITIK!

Dienstag, 19. Juni 2018
19.00 Uhr
Schneider’s Restaurant
Schulstraße 19
15938 Golßen

Politischer Stammtisch am 22.03.2018 in Königs Wusterhausen

Unser Kreisverband der Alternative für Deutschland lädt Sie recht herzlich zu unserem nächsten politischen Stammtisch ein. Jeder interessierte Bürger ist uns zu einem offenen demokratischen Diskussionsaustausch herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

ÄNDERN SIE NICHT IHRE MEINUNG, ÄNDERN SIE DIE POLITIK!

Donnerstag, 22. März 2018
19.00 Uhr
Restaurant „Hoenckes Altes Wirtshaus“
Kirchpl. 4
15711 Königs Wusterhausen